Es sind Ihre Rechte - Bleiben Sie anspruchsvol
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Katja Münch - Ihre Rentenberaterin Es sind Ihre Rechte - bleiben Sie anspruchsvoll
Katja Münch - Ihre RentenberaterinEs sind Ihre Rechte - bleiben Sie anspruchsvoll

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Rentenberatung Katja Münch

Hüttenstr. 31b

56170 Bendorf

 

 

Mitglied im Bundesverband der

Rentenberater e.V.

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Willkommen bei Katja Münch - Ihrer Rentenberaterin in Bendorf/Rhein

 

Ich berate Sie ganz individuell in allen Bereichen rund um das Thema Rente, sowie in den Sozialversicherungsbereichen, die direkt oder mittelbar einen Einfluß auf Ihre Rentenansprüche haben könnten:

 



Rentenversicherung      Krankenversicherung    Pflegeversicherung     Behindertenrecht

 

 

Aktuell:

Aktueller Rentenwert ab 01.07.2017

 

Die Renten steigen zum 1. Juli 2017 in den alten Bundesländern um 1,9 Prozent und in den neuen Bundesländern um 3,59 Prozent. Der aktuelle Rentenwert erhöht sich damit in den alten Bundesländern von 30,45 Euro auf 31,03 Euro. In den neuen Bundesländern steigt der aktuelle Rentenwert (Ost) von 28,66 Euro auf 29,69 Euro. Damit beträgt der aktuelle Rentenwert in den neuen Bundesländern nun 95,7 Prozent des Westwerts (bisher 94,1 Prozent).

 

 

Neues Gesetz ermöglicht Rentnern den Ausstieg aus der privaten Krankenversicherung

Der Bundesverband der Rentenberater e.V. informiert:

Privat und freiwillig krankenversicherte Rentner können u.U. ab dem 1. August 2017 in die Pflichtversicherung der Rentner (KVdR) wechseln. Besonders interessant ist diese neue Wechselmöglich-
keit für Privatversicherte. Zugelassene Rentenberater beraten und unterstützen bei der Antragsstellung.

 
Ab dem 1. August 2017 tritt ein Gesetz in Kraft, das die Mitgliedschaft in der gesetzlichen Krankenversicherung der Rentner neu regelt. Und mit diesem Gesetz wird für Rentnerinnen und Rentnern der Wechsel in die (ggf. günstigere) Pflichtversicherung der Rentner möglich.

Der entscheidende Satz lautet: „Auf die (…) erforderliche Mitgliedszeit wird für jedes Kind, Stiefkind oder Pflegekind eine Zeit von drei Jahren angerechnet.“
 
„Das ist eine sehr gute Nachricht für alle Rentner, die bisher viel Geld für ihre Krankenversicherung bezahlen mussten. Denn ein Wechsel wird jetzt möglich und kann in vielen Fällen sehr viel Geld sparen.“, sagt Marina Herbrich, die Präsidentin des Bundesverbandes der Rentenberater e.V.
 
Maßgeblich für einen Wechsel ist, dass die sogenannte 9/10-Regelung überprüft wird. Sie besagt, dass Rentner in der zweiten Hälfte ihres Arbeitslebens mindestens zu 90 % der Zeit in einer gesetzlichen Krankenkasse versichert sein mussten. Und zwar egal, ob freiwillig, pflicht-, oder familienversichert. Da ab dem 1. August 2017 auf diese Zeit für jedes Kind pauschal 3 Jahre angerechnet werden, sollten Betroffene nun die mögliche Mitgliedschaft in der KVdR prüfen lassen.

„Leider wird das nicht automatisch umgestellt.“, kritisiert Herbrich. „Also müssen die Betroffenen selbst aktiv werden. Weder die Krankenversicherung und schon gar nicht die Deutsche Rentenversicherung werden das von sich aus in die Wege leiten.“
 
Diese Neuregelung wird auch auf Altfälle angewendet, also auch für Alle, die am 1. August 2017 bereits Rentner sind.
 
Weil der Wechsel unter bestimmten Voraussetzungen besonders für Privatversicherte lukrativ sein könnte, sollten sich Betroffene unbedingt beraten lassen.

 

 

 

Flexirente ab 01.07.2017

Ob Rentner neben ihrer Altersrente hinzuverdienen dürfen, ohne dass die Rente reduziert wird, ist abhängig von ihrem Alter. Ab Erreichen der Regelaltersgrenze dürfen Rentner unbegrenzt hinzuverdienen. In der Zeit vor Erreichen des Regelalters ist eine Hinzuverdienstgrenze zu beachten. Nach der neuen Regelung können Rentner ab 1. Juli 2017 vor Erreichen der Regelaltersgrenze 6.300 EUR im Jahr hinzuverdienen, ohne dass die Rente reduziert wird. Ein über den Betrag von 6.300 EUR hinausgehender Verdienst wird zu 40 Prozent auf die Rente angerechnet.

Ist die Summe aus der gekürzten Rente und dem Hinzuverdienst höher als das bisherige Arbeitseinkommen, gilt: Der darüber liegende Hinzuverdienst wird zu 100 Prozent auf die verbliebene Rente angerechnet. Dabei wird das höchste Einkommen der letzten 15 Kalenderjahre zugrunde gelegt. Dieser so genannte Hinzuverdienstdeckel errechnet sich wie folgt:
Monatliche Bezugsgröße (2017: 2.975 EUR) x höchste Jahres-Entgeltpunkte der letzten 15 Kalenderjahre vor Rentenbeginn.

Der Hinzuverdienstdeckel beträgt jedoch mindestens 525 EUR + Monatsbetrag der Vollrente (Mindest-Hinzuverdienstdeckel).

 

 

 

Pflegestärkungsgesetz - Änderungen ab 01.01.2017:

 

Statt der Pflegestufen (bisher 3) gibt es nun 5 Pflegegrade!

 

Der Begriff der Pflegebedürftigkeit wird neu definiert und die Begutachtungsrichtlinien angepasst.. Maßgeblich für das Vorliegen von Pflegebedürftigkeit sind Beeinträchtigungen der Selbständigkeit oder Fähigkeitsstörungen in den nachfolgenden sechs Bereichen (Module):

  1. Mobilität
    (z.B. Fortbewegen innerhalb des Wohnbereichs, Treppensteigen etc.)
  2. Kognitive und kommunikative Fähigkeiten
    (z.B. z.B. örtliche und zeitliche Orientierung etc.)
  3. Verhaltensweisen und psychischen Problemlagen
    (z.B. nächtliche Unruhe, selbstschädigendes und autoaggressives Verhalten)
  4. Selbstversorgung
    (z.B. Körperpflege, Ernährung etc. -> hierunter wurde bisher die "Grundpflege" verstanden)
  5. Bewältigung von und selbständiger Umgang mit krankheits- oder therapiebedingten Anforderungen und Belastungen
    (z.B. Medikation, Wundversorgung, Arztbesuche, Therapieeinhaltung)
  6. Gestaltung des Alltagslebens und sozialer Kontakte
    (z.B. Gestaltung des Tagesablaufs)

 

Bestehende Pflegestufen werden von den Pflegekassen automatisch in das neue System der Pflegegrade überführt.

 

Wenn Sie Fragen zur Pflegereform, Änderung der Pflegestufe, Leistungsentscheidung der Pflegekasse oder zu den individuellen Möglichkeiten der Pflegeleistungen Fragen haben....

 

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